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Aus dem Landesverband:
Klausurtagung der FU Sachsen in Berlin

Gemeinsame Beratung der Landesvorstände der Frauen Union Berlin und Sachsen

Der Landesvorstand der Frauen Union Sachsen fand sich am Wochenende zur zweitägigen Klausurtagung in Berlin zusammen. Am Freitag ging es zuerst zur "Chefin" ins Bundeskanzleramt.

 

Anschließend folgten wir der Einladung von Staatssekretär Ehrhard Weimann in die Sächsische Landesvertretung, wo wir mit Damen der Frauen Union Berlin einen regen Austausch über die aktuelle Flüchtlings- und Asylsituation in Berlin führten. Ziel dieser ersten gemeinsamen Beratung war natürlich auch das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über gemeinsame Ziele und Themen.  Die FU Berlin bereitet sich intensiv auf die anstehenden Wahlen im Herbst vor. Die Frauen waren sich einig, dass es gelingen muss, mehr Frauen in Ämter und Mandate zu bekommen. Der Abend war ein Auftakt für ein intensiveres Knüpfen eines Netzwerkes, um gemeinsame Ziele und Vorhaben besser voran zu bringen.

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Aus dem Bundesverband:

CDU-TV zum Aktionstag: "Nein heißt Nein!"


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Nein heißt Nein! Sexualstrafrecht verschärft


Berlin, 07.07.2016

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„Das Prinzip „Nein heißt Nein“ ist jetzt Grundsatz im Sexualstrafrecht. Die Silvesterereignisse hatten einmal mehr Schutzlücken offenbart, die jetzt mit der Reform geschlossen werden. Alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen sind künftig unter Strafe gestellt. Der Schutz der sexuellen Selbstbestimmung von Frauen vor allen Formen sexueller Gewalt wird so besser geschützt. Die Perspektive der Opfer leitete uns auf dem Weg zu einer Verschärfung des Sexualstrafrechts. In Zukunft werden Frauen sich nicht mehr fragen lassen müssen: Warum hast Du Dich nicht gewehrt?“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung der Reform des Sexualstrafrechts im Deutschen Bundestag.

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Einigung im Sexualstrafrecht: "Nein heißt Nein" kommt - Gemeinsame Presseerklärung


Berlin, 24.06.2016

Die Politikerinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gemeinsam mit den Frauen der SPD-Bundestagsfraktion sowie der Frauen Union der CDU und der ASF haben sich am Freitag, den 24. Juni 2016, auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts geeinigt, mit dem der Grundsatz „Nein heißt Nein“ umgesetzt wird. Hierzu erklären die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Eva Högl (SPD), Karin Maag (CDU) und Carola Reimann (SPD) sowie die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU), Annette Widmann-Mauz, und die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:

„Gemeinsam bringen Frauen Frauenanliegen voran. Damit beweisen die Koalitionsfrauen ihre Tatkraft und sorgen für einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen wird gestärkt. Mit dem gemeinsamen Änderungsantrag zum Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung wird der Grundsatz „Nein heißt Nein“ konsequent umgesetzt. Ein voller Erfolg für die Frauen aus CDU/CSU und SPD, auf deren Initiative der Änderungsantrag zurückgeht.

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Frau und Politik


FP_02-2016_Titel_home

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Termine Landesverband Sachsen

Der nächste Termin des Landesvorstandes

findet als erweiterte Sitzung am Freitag, dem 19.08.2016, 18:00 Uhr

zum Thema "Asyl und Integration für Frauen und Familien"

in der Erstaufnahmeeinrichtung im ehemaligen Technischen Rathaus
an der Hamburger Straße 19 in 01067 Dresden statt. 

Die Sitzung ist nichtöffentlich.



Fit für Politik der Frauen Union

Wir wollen angehende ehrenamtliche und hauptamtliche Politikerinnen fördern.

Unsere Ansprechpartnerin ist Lilly Vicedom, FU Vorsitzende KV Erzgebirge

Inhalte, Termine und Veranstaltungen unter
http://fu-erzgebirge.de/fit-fuer-politik/

 

Mitglied werden:

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