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Verbesserte Mütterrente - Anerkennung von Lebensleistung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei CDU Bundes-Parteitagsbeschlüsse (2003, 2011, 2012) und auf Antrag der Frauen Union Sachsen ein Beschluss des Landesparteitages der Sächsischen Union im Herbst 2011 hatten eine Verbesserung der Anerkennung der Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung für vor 1992 geborene Kinder zum Ziel. Mit der heute gefassten Entscheidung ist eine entscheidende Weichenstellung für die Mütterrente erfolgt! 

 

Der Einstieg in die bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten für Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren sind, ist beachtlich. Ein Rentenpunkt bedeutet monatlich rund 25 Euro mehr Rente pro Kind. Dies ist zugleich Anerkennung von Lebensleistung und ein Beitrag gegen die Altersarmut von Frauen. Davon profitieren auch die zur DDR – Zeit Geschiedenen. Wir wollen, dass ältere Mütter dieses Rentenplus von einem Entgeltpunkt monatlich für jedes Kind ab 2014 bekommen. Damit wird die Gerechtigkeitslücke zwischen jüngeren und älteren Müttern schrittweise geschlossen. 
Die Frauen Union der CDU kämpft seit 10 Jahren für eine bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten in der Rente für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren sind.
Die Aktionen der Frauen Union in Sachsen – in den FU Kreisverbänden, bei Veranstaltungen wie der Denkfabrik in Sachsen oder zum politischen Aschermittwoch – haben sich gelohnt.
Eine starke bundesweite Mobilisierungskampagne der Frauen Union hat die Forderung zur Schließung der Gerechtigkeitslücke in der Rente im Fokus der politischen Öffentlichkeit gehalten. Dabei konnte sie auf eine breite Welle der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger und von Frauenverbänden bauen. Über 250.000 Unterschriften wurden allein nach unserer Kenntnis seitens der Frauen Union der CDU und der CSU sowie von Frauenverbänden gesammelt. Das Ergebnis zeigt, dass sich politisches Engagement lohnt!
 

Aus dem Bundesverband:

Mehr Flexibilität für Eltern


Berlin, 26.09.2014

Eine gute Botschaft für Familien: Der Deutsche Bundestag hat heute in 1. Lesung das Elterngeld Plus und weitere 550 Millionen Euro für den Krippenausbau auf den Weg gebracht. Die CDU will die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter stärken. Eltern erhalten so mehr Flexibilität für die Familie.

Weitere Informationen

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Meine CDU 2017


FU-Frauen macht mit!

Berlin, 25.09.2014

Meine_CDU_Meine_Meinung

Die CDU ist die einzige Volkspartei der Mitte – und will es auch bleiben. Deshalb hat CDU-Generalsekretär Peter Tauber eine Kommission unter dem Titel „Meine CDU 2017“ ins Leben gerufen. Das Expertenwissen der gesamten Partei ist gefragt: Der Generalsekretär will im Rahmen seiner Kommission „Meine CDU 2017“ mit den Mitgliedern diskutieren zu der Frage, wie die CDU auch künftig als Volkspartei bestehen kann. Welche Vorschläge hat die Basis, damit die Partei auch weiter organisationsstark und kampagnenfähig ist?

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FU-Bundesvorstand im Gespräch mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht


Erfurt, 05.09.2014

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Bei Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ist der Freistaat Thüringen in guten Händen. Das Ziel von Christine Lieberknecht ist, dass jede Thüringerin und jeder Thüringer Arbeit zu fairen Löhnen findet. Dazu soll auch die Erwerbstätigkeitsquote von Frauen weiter erhöht werden.

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Frau und Politik


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pdf F&P 04-2014.pdf 1.39 MB


Termine Landesverband Sachsen

 

         

Landesvorstand Frauen Union

nächste Sitzung am 17. September 2014

Bis dahin wünschen wir allen CDU-Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl
zum neuen Sächsischen Landtag am 31. August 2014 viel Erfolg!

Und wer im Urlaub ist - Briefwahl!

 

 

 

   

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